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Hinweise zum Schutz von Fauna und Flora im Naturschutzgebiet

Pflanzen und Insekten: nicht pflücken, nicht fangen

Man sagt, eine einzelne Geste hat keine Folgen. Aber wenn dies tausende Wanderer wiederholen, können sel-tene Arten vor dem Verschwinden stehen.

Keine Hunde im Naturschutzgebiet. Certains sentiers leur sont cependant accessibles à condition qu'ils soient tenus en laisse.

Warum ? Die Hunde stören die anderen Tiere und hinterlassen ihre Gerüche und Exkremente.

 

Photos : S. Nekrassoff

 

     

Feuer immer untersagt!

Bei Trockenheit können die obersten Vegetationsschichten leicht Feuer fangen. Bei langanhaltenden Trockenperioden kann sich der Torf entzünden. Die Schäden für den Venn-Lebensraum können dann dramatisch sein. Eine einfache weggewor-fene Zigarette kann möglicherweise die Ursache einer Katastrophe sein.

Wandern: nur auf den markierten Wegen

Wiederholte Trittschäden lassen die Vegetation verschwinden. Es ist gleichzeitig ein Ratschlag zu Ihrer Sicherheit. Selbst wenn es nicht unbedingt gefährlich ist, ist es doch keine angenehme Erfahrung, sich im Venn zu verirren.

Abfälle wieder mitnehmen

Es dauert Jahrhunderte bis sich Plastik oder Metall abbaut und zersetzt; Glas kann einen Lupeneffekt haben und das Venn entzünden; Nah-rungsabfälle düngen den Boden und können Arten an-ziehen, die nicht typisch für die Umgebung sind.

Wildtiere in Ruhe lassen

Das Naturschutzgebiet ist deren Bereich.

 

Photos : R. Schumacher

Zugangs- möglichkeiten